Überhaupt nicht! Die Fäden unserer Socken haben nie einen Fuß nach Schottland gesetzt. Die Mercerisation wurde einfach von John Mercer, einem Schotten, erfunden: Es ist also eine Hommage an seine Nationalität. Konkret besteht der Vorteil dieses Verfahrens darin, die Fasern, die aus dem Faden herausragen, zu verbrennen, um ihn gleichmäßiger, glänzender (weniger flauschig) zu machen und vor allem die Bildung von Fusseln zu verhindern! Die Mehrheit der Franzosen trägt das ganze Jahr über Baumwollsocken! Schottenfaden wird sowohl in kalten als auch in warmen Jahreszeiten getragen. Die Weichheit des Schottenfadens schützt die Füße im Winter (wenn Sie kälteempfindlich sind, wird das wahrscheinlich nicht ausreichen!). Seine Leichtigkeit und Feinheit machen ihn zu besonders angenehmen Socken im Sommer, da er die Füße kühl hält. Für sehr kälteempfindliche Personen oder Menschen, die lange Zeit Kälte ausgesetzt sind, bietet der Schottenfaden nicht so viel Wärme wie ein Paar Wollsocken. Aber für Personen, die von einem beheizten Zuhause in ein ebenfalls beheiztes Büro wechseln, ist Schottenfaden mehr als ausreichend!# Kommt der Schottenfaden wirklich aus Schottland?
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